Die Damen des Turnvereins nahmen 2016 am Berner Kantonalturnfest in Thun teil. Am 1. Wochenende startete Fabienne Waldmeier im Turnwettkampf. Sie erreichte in den 3 Disziplinen Unihockey Parcour, Basketball Parcour und Steinstossen eine Punktzahl von 25.58 dies reichte für den sehr guten 11. Rang und eine Auszeichnung.(UH: 0:49.71 (8.90) BB: 33.00 (7.57) STS/JP: 7.11 (9.11) 25.58)Neben Fabienne waren Alice und Lea als Kampfrichter im Einsatz am 1. Wochenende - an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön dafür, dass ihr bei Regenwetter und Gewitter den ganzen Tag im Einsatz wart. Die konfortable Ãœbernachtung in der Kaserne Thun kam da wie gelegen :)
Am 2. Wochenende traten die Damen im 3 teiligen Vereinswettkampf und als Premiere im einteiligen Vereinswettkampf mit einer Schulstufenbarren Vorführung. Leider spielte das Wetter auch dieses Wochenende nicht mit und bereits beim einwärmen wurden alle verregnet.
Im 1. Wettkampfteil starteten 4 Damen im Weitsprung und 11 in Gymnastik Kleinfeld. die Gymnastiker erreichten eine sehr gute Note von 8.71, den Springerinnen lief es leider nicht so gut und sie mussten sich mit einer Schlussnote von 7.88 zufrieden geben. Im 2. Wettkampfteil erspielten sich die Fachtesterinnen die super Note von 9.59 und die Steinstösserinnen ein 8.9. am Schluss stand noch Schleuderball auf dem Programm, wo wir mit einer Note von 8.61 zufrieden sein können. Alles in allem reichte es zu einer Note von 26.43 und dem 52. Schlussrang (von 135) in der 4. Stärkeklasse.(Hellikon TV Damen AG WE/SL: 7.88 (4) GYK/GYK: 8.71 (11) FTA/FTA: 9.59 (10) STS/JP: 8.90 (6) SB/BL: 8.61 (9) 0.0 26.43)
Zu guter Letzt stand die Premiere im Schulstufenbarren auf dem Programm. Die 11 Turnerinnen erreichten eine sehr gute Note von 8.26 und den 11. Schlussrang.(Hellikon TV Damen AG SSB/BAS: 8.26 (11) 0.0 8.26)
Die guten Leistungen wurden am Abend gebührend gefeiert. Die Unterkunft war verglichen mit dem 1. Wochenende leider nicht mehr so konfortabel, so mussten wir in einem ausgeräumten Pferdestall übernachten. Einige wenige entschieden sich daher ganz aufs Schlafen zu verzichten und bevorzugten einen kleinen Spaziergang durch Thun mit Frühstück am Bahnhof. Am Sonntag schaute man entweder die Schlussvorführung oder liess das Wochenende gemütich ausklingen